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Mittwoch, 16. Mai 2012



Ich vermisse es sehr Klavier zu spielen. So gerne würde ich es so schön spielen können wie Nils Frahm, der dieses Lied wunderbarerweise auf dem Haldern Pop Festival spielte, zu dem ich dieses Jahr fahren werde. 
Ich freue mich so auf den Sommer mit meiner besten Freundin zu reisen, weiter italienisch zu lernen, leckere Torten zu backen und den Garten mit Lampions zu verschönern. 
Letztes Jahr habe ich den ganzen Sommer lang gearbeitet und es war auch in Ordnung, weil das Wetter so schlecht war die ganze Zeit und die Stimmung nicht so toll. 

Dieses Jahr soll es anders und aufregender und nicht so kopflastig werden. Kunst machen an der Ostsee und Surfen, auf Sardinien am Strand campen und einfach nur die Seele baumeln lassen. Endlos Zeit und das endlose Meer, das wünsche ich mir für diesen Sommer!
Mit der besten Freundin an seiner Seite kann der Sommer einfach nur wunderbar werden!

Montag, 7. Mai 2012




Ich vermisse meine zweite Heimat, den Ort an dem ich neben meinem Zuhause am zwei häufigsten war: Lagos, Portugal. Da bekomme ich richtig Fernweh, wenn ich meine Bilder durchstöbere und diese wunderschönen Aufnahmen betrachte. 

Surfer Paradies Plastikstühle Dorade

Freitag, 8. April 2011

Sehnsucht nach Sommer und Meer und noch viel mehr
mit wunderbaren Sonnenschein, Windsurfen, Urlaub in Blavand,
nackten Füßen, die über Sand gehen, Zitroneneis mit Krokant und Schokosoße, grillen am Strand, schwimmen im Meer und
Glück und Zufriedenheit.
Sommer, wo bleibst du bloß?

Mittwoch, 2. Februar 2011

Maia Flore.

Über den Dächern Paris mit einer Tüllwolke einfach nur davon schweben.

Sonntag, 16. Januar 2011

Lieblingsliste.

Voller Ungeduld sehne ich mir die Zeit herbei, wenn wir endlich im Flugzeug sitzen, das uns nach München bringt und zum The Script Konzert - 5 Tage vollkommene Freiheit, nur das tun, was man möchte - kein Zwang.


Lieblingslieder

* This = Love
* Exit Wounds
* Dead Man Walking
* Nothing
* Fall For Anything
* Before The Worst
* Breakeven

Freitag, 8. Oktober 2010

8.Oktober: Philipp Poisel - Wo fängt dein Himmel an?


Zu meinem Engel gebetet, für kein andres Mädchen gelacht
Tausend Stunden gewartet, hat alles nichts gebracht
Zwanzig Briefe geschrieben, bis einer gut genug war für dich
Hallo wie gehts dir? Denkst du manchmal an mich? - Manchmal
Wie sieht der Himmel aus, der jetz' über dir steht?
Dort wo die Sonne, im Sommer nicht untergeht
Wo fängt dein Himmel an, und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer
zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir, oh du fehlst mir
Na, Na, Na, Na, Na, Dam, Dam, Dam, Dam, Dam...
Alle Uhren auf Anfang, ich kann nich' mehr sehn.
Seit ich dich getroffen hab, bleibt mein Herz manchmal stehn - Manchmal
Wie sieht der Himmel aus, der jetz' über dir steht?
Dort wo die Sonne, im Sommer nicht untergeht
Wo fängt dein Himmel an, und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer
zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir, oh du fehlst mir...
Na, Na, Na, Na, Na, Dam, Dam, Dam, Dam, Dam...
Wie sieht der Himmel aus, der jetz' über dir steht?
Dort wo die Sonne, im Sommer nicht untergeht.
Wo fängt dein Himmel an, und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer,
zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir, oh du fehlst mir...

Sonntag, 19. September 2010

Ein Film, der nur aus Momentaufnahmen zu bestehen scheint...bewegliche Photos.


Ich schrieb einst:

Das ist ein Film, der nur aus Momentaufnahme zu bestehen scheint. So wunderschön.
Bewegliche Photos!

Wie wunderbar es wäre, wenn das Leben auch so wäre. Voller schwarzer Vögel und Äste vor blassorangenem Himmel.
Voller Glücksmomente und vergrößerten Details.

Wie schön es wäre, wenn man nicht immer nur das ganze sehen müsste, sondern sich wunderschöne Momente herausnehmen könnte.
Wie würde mein Film aussehen?
Und wessen Film würde dies sein?
Wie würde meine Musik sein?

Der Blick durch eine Kamera, die nur die Momente aufnimmt, die uns glücklich gemacht haben, nach denen wir uns zurück sehnen, die wir wieder greifbar machen wollen.

Freitag, 17. September 2010

17. September - Citizen Crops - Sideways



You know it ain't easy
For these thoughts here to leave me
There's no words to describe it
In French or in English
Well, diamonds they fade
And flowers they bloom
And I'm telling you
These feelings won't go away
They've been knockin' me sideways
They've been knockin' me out lately
Whenever you come around me
These feelings won't go away
They've been knockin' me sideways
I keep thinking in a moment that
Time will take them away
But these feelings won't go away


Ich möchte auch richtig lieben. Liebe ist schön, doch Liebe macht auch Angst.
Was ist wenn, die Liebe dich verlässt und du sie nicht loslassen kannst? Wenn das Feuer erlischt, obwohl du noch am ganzen Körper vor Kälte zitterst?

Ich habe Angst, dass es mir einmal so gehen könnte, dass mich jemanden verlässt, von dem ich mich einfach nicht trennen kann.
Ich habe Angst, dass ich für immer in einer Schwerelosigkeit bleibe, aus der ich mich nicht befreien kann, um auf den Boden zu gelangen.
Ich habe Angst, dass ich erstarre und nicht weiterleben kann, weil ich immer nach hinten blicken muss,
weil der Blick nach vorne einfach unmöglich ist.
Ich habe Angst, dass ich damit nicht umgehen kann.
Dass meine Gefühle für eine Person nicht verschwinden können, so sehr ich es auch versuche und mir einrede loszulassen.

Ich hoffe, dass mein Liebeskummer die Gefühle abzumildern weiß.
Ich hoffe, dass ich weiter atmen kann nach dem Moment der Atemlosigkeit.
Ich hoffe, dass mich die Sehnsucht nach dem Glücklichsein aus meiner Starre erlöst.
Ich hoffe, dass ich mit meinen Gefühlen leben lerne, auch wenn sie nie verschwinden werden.

Mittwoch, 15. September 2010

Keine Worte, nur Tränen.

Ich dachte gerade, mein Herz wäre für einen Augenblick stehen geblieben. Es ist einfach so unbeschreiblich.

So wunderschön.
Perfekt.

Ich kann nicht weiter atmen, habe Angst, dass der Zauber verschwinden könnte. Ich kann nur weinen.
Es ist unbeschreiblich.


Ich wünsche mir...


Ich wünsche mir, einmal die Einzige für jemanden zu sein.

Ich wünsche mir, dass er zu mir sagt, dass ich das Beste im Leben bin.
Ich wünsche mir, dass ich jemanden bedingungslos und leidenschaftlich lieben kann, ohne Kompromisse.
Ich wünsche mir, dass mich jemand so liebt, wie ich bin, dass ich mich nicht verbiegen muss, denn ich möchte Ich sein.
Ich wünsche mir, dass wir leidenschaftlich streiten und über Probleme sprechen können.
Ich wünsche mir, dass wir immer füreinander da sind, auch wenn der eine nicht da ist.
Ich wünsche mir, dass ich vertrauen und mich fallen lassen kann.
Ich wünsche mir Sehnsucht nach dem anderen, egal, ob er 5 Wochen weg ist oder nur eine Minute.
Ich wünsche mir, eine Sprache ohne Worte, nur mit Blicken.
Ich wünsche mir, dass mich jemand besser kennt, als ich mich selbst.
Ich wünsche mir, dass ich auch Zeit für mich habe, mein eigenes Leben, mein eigenes Reich, meine eigene Leidenschaften.
Ich wünsche mir, dass ich irgendwann zufrieden sein kann.
Ich wünsche mir, dass ich alles, was ich mir vorgenommen habe, schaffen kann.
Ich wünsche mir, dass ich mein Leben lebe und nicht das von jemanden anderes.
Ich wünsche mir, dass meine Wünsche nie enden und ich sie lebe.

Ich wünsche mir Veränderung und Leben.
Ich wünsche mir, dass ich mich auf jeden neuen Tag freue.
Ich wünsche mir, dass ich mein Leben bedingungslos leben kann.
Ich wünsche mir, dass ich im Moment leben kann.
Ich wünsche mir, dass ich alles genießen kann.

Ich liebe mein Leben, denn es ist einfach so unfassbar schön!

Donnerstag, 9. September 2010

Ich liebe den Regen, er schenkt einem Ruhe.



Ich liebe den Regen. Er schenkt mir Ruhe.

Ich liebe den leichten Sommerregen, der besser riecht als jedes Parfum der Welt und mich einfach immer nur sprachlos macht.

Ich liebe starkes Gewitter mit Blitz und Donner und tränenförmigen Tropfen, die gegen mein Fenster schlagen,
ich liebe es das Fenster weit aufzureißen und laut Musik zu hören. Es macht mich so unfassbar glücklich, dass ich zu platzen drohe, da dieses Gefühl zu groß für meinen kleinen Körper ist.

Ich liebe es im Regen zu tanzen und vor Glück zu straucheln.
Ich liebe das Gefühl von klitschnasser Kleidung an meinem Körper nach einem Regentanz.

Ich liebe es sie auszuziehen, mich mit einem Tee unter meine Decke zu kuscheln und vor mich hin zu grinsen.

Ich liebe es mir Filme anzusehen, den Regen im Haar.

Ich liebe den starken Regen, Nieselregen ist kein Regen für mich. Regen ist nicht andauernd und unangenehm.
Er ist intensiv und leidenschaftlich. Das ist mein Regen.

Ich liebe den ersten Sonnenstrahl, der sich nach meinem Regen zwischen den Wolken hervor schiebt. Das Gefühl von Wärme, die meine Kleidung trocknet und nur noch den leichten Duft des Regens hinterlässt.
Er verschwindet so schnell wie er gekommen ist, doch er entrinnt mir nicht;
viel mehr hinterlässt er seine Spur auf meinem Herzen.

Ich liebe dich Regen!

Dienstag, 7. September 2010

La Brama.

Sehnsucht ist etwas, was tief in dir drin ist und dich an einen Ort, zu einer Person, in eine längst vergangene Zeit zieht. Sehnsucht ist immer da, wenn etwas anderes nicht da ist. Sehnsucht ist ein Wunsch. Sehnsucht ist schön, weil man sich etwas wünscht und schrecklich, weil man es nicht haben kann. Sehnsucht zeigt immer, was wir nicht haben. Und auch wenn Sehnsucht manchmal wehtut: Es wäre schlimmer, wenn es nichts mehr gibt, wonach man sich sehnen kann.

Foto

Donnerstag, 19. August 2010

Träume, Sehnsüchte und die unsegliche Physik.


"Warum muss immer alles Schöne wie im Flug vergehen?"

"Wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass "man immer dann aufhören sollte, wenn es am schönsten ist"?"

"Kann man die Zeit wirklich nicht anhalten oder zurückspulen? Bei Harry Potter geht das doch auch!"

"Ich glaube ich mal mir meine eigene Traumwelt. Die Physik kann mich mal."

"Wenn ich groß bin, werde ich Chuck Norris und BASTA!"

Sonntag, 1. August 2010

Sommer.


Im Sommer. Das Lied singt sich selbst.

William Carlos Williams

Wie riechen Sommerferien?

Nach Freiheit, wenn man am ersten Ferientag aufwacht, und diesen wunderbaren Moment der Erleichterung erlebt, wenn einem einfällt, dass man so lange im Bett liegen bleiben kann, wie man möchte, weil es für sechs Wochen keine Regeln gibt. Dann rennt man zum Fenster und sieht die Sonne und öffnet das Fenster und fühlt die Ferienluft, die einen wie ein warmes Handtuch umschließt und man riecht diesen verheißungsvollen Duft von Sommer und Abenteuer und Möglichkeiten. Man verbringt die Tage mit einem hoffnungsvollen, spannungsgeladenen Gefühl der Erwartung, dass bald etwas Aufregendes passieren wird, auch wenn einem tief in seinem Bewusstsein vielleicht klar ist, dass nichts passieren wird, aber man weiß, dass man hierher gehört, hierher in diesen Sommer. Und selbst, wenn man nur auf einer Wiese liegt und gute Bücher liest und Erdbeeren isst und man sich nach Abenteuern sehnt, wie sie in seinen Büchern passieren; es ist Sommer und das ist alles, was zählt.


Bild: Tim Walker