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Montag, 28. Februar 2011

Musik, die die Seele wärmt.


Wenn es draußen einfach nicht wärmer werden will, brauche ich Musik. Musik, die meine Seele erwärmt.
Die ein bisschen so ist wie Sonnenstrahlen, die meine Nase kitzeln und meine Haut erwärmen.

Die Musik dringt immer tiefer und berührt zuletzt meine Seele und erwärmt sie mit jeder Note, mit jedem Wort.


I WANT TO LIVE WHERE THE SOUL MEETS BODY
AND LET THE SUN WRAP ITS ARMS AROUND ME
AND BATHE MY SKIN IN WATER COOL AND CLEANSING
AND FEEL, FEEL WHAT ITS LIKE TO BE NEW...


THAT I AM
I AM
I AM

I LOVE YOU MORE THAN I HAVE EVER FOUND A WAY TO SAY TO YOU

Mittwoch, 2. Februar 2011

Maia Flore.

Über den Dächern Paris mit einer Tüllwolke einfach nur davon schweben.

Montag, 17. Januar 2011

A dream in a dream in a dream.


Du wartest auf einen Zug, ein Zug der dich weit weg bringen wird. Du weißt, wohin dich der Zug hoffentlich bringen wird, aber du weißt es nicht sicher. Aber das ist dir nicht wichtig, weil wir zusammen sein werden.

Maybe...


Dienstag, 9. November 2010


Der Duft von frisch gekochtem Couscous streift durchs Haus,
so schön würzig und körnig.
Ich werde mir gleich einen leckeren Salat daraus machen und
den Duft von fernen Ländern zu mir holen. Ganz nah.
Ich werde dem kalten, ekligen Wetter draußen trotzen und mich auf
fliegende Teppiche in ferne Länder träumen.

Ich male mir meine eigene Welt,
wie sie sein soll und ich kann das
verändern, wie es gerade ist.

Aus dunkel, kalt, nass und melancholisch mache ich:
hell, warm, trocken und sonnig. Und Freude.

Mir wird ganz warm. Und meine Welt schmeckt köstlich!

Sonntag, 19. September 2010

Ein Film, der nur aus Momentaufnahmen zu bestehen scheint...bewegliche Photos.


Ich schrieb einst:

Das ist ein Film, der nur aus Momentaufnahme zu bestehen scheint. So wunderschön.
Bewegliche Photos!

Wie wunderbar es wäre, wenn das Leben auch so wäre. Voller schwarzer Vögel und Äste vor blassorangenem Himmel.
Voller Glücksmomente und vergrößerten Details.

Wie schön es wäre, wenn man nicht immer nur das ganze sehen müsste, sondern sich wunderschöne Momente herausnehmen könnte.
Wie würde mein Film aussehen?
Und wessen Film würde dies sein?
Wie würde meine Musik sein?

Der Blick durch eine Kamera, die nur die Momente aufnimmt, die uns glücklich gemacht haben, nach denen wir uns zurück sehnen, die wir wieder greifbar machen wollen.

Dienstag, 10. August 2010

Der Duft des Traumes.

Der Duft des Traumes.

Er ist sanft wie eine leichte Brise, die über einen streicht. Bevor man sie wirklich wahrnimmt, ist sie schon wieder vorübergezogen. Sie hüllt einen ein, wiegt einen und hinterlässt ein angenehmes Gefühl.
Traum von einer anderen Welt, in der es Flüsse aus heißer Schokolade gibt und Raffaellos, die an Bäumen hängen.

Er ist unheimlich und macht ohnmächtig, lässt einen schnell atmend erwachen. Man will die Augen aufreißen, sich von dem Traum befreien, ihn einfach abschütteln und schnell vergessen.

Er ist unbedeutend und oberflächlich, sodass man ihn vergisst und das schon einige Momente nachdem man ihn durchlebt hat. Ein kurzer unbedeutender Moment, der einfach gelöscht wird. Ein kurzes Fingerschnippen, das nachdem es vorüber ist, unbedeutend für alles weitere ist.

Er ist alles und nichts. Unbedeutend und doch beschäftigt er. In stillen Momenten taucht er auf. Die Erinnerung streift kurz vorbei, macht eine Pirouette und verschwindet wieder hinter dem Vorhang des Vergessens, bis er irgendwann wieder kurz hervor kommt und wieder verschwindet. Seltsam und doch schön. Zauberhaft und doch erschreckend.

Der Duft des Träumens. Der Duft des Träumers.